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Neu:  Bundespräsident Wulff schafft sein Amt ab  (04.09.2010)  


Neu:  Parlamentsarmee!   (31.08.2010)


Neu:  Bundeswehr ein Sanierungsfall?   (30.08.2010)


Neu:  Aufschrei der Versager   (29.08.2010)


Neu:  Primat der Politiker   (27.08.2010)


Schneller-Höher-Weiter...Billiger?   (25.08.2010)


Abzug in Verantwortung?   (22.08.2010)



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Meine Meinung zu aktuellem Geschehen



Im Jahr 2009/2010 habe ich auch mehrfach bei FAZ-online kommentiert. Wenn es Sie interessiert, können Sie nachlesen unter:  http://www.faz.net/f30/kom/KomUser.aspx?lo=hhkfdieter



Den Artikel in der F.A.Z. "Schritt in die falsche Richtung" habe ich am 24.08.2010 kommentiert:

Wichtige Schritte in richtige Richtung sind in Ansätzen erkennbar. Die Reformation des Ministeriums, der Abbau von Bürokratie und die Neuausrichtung der Führungsstäbe sind überfällig. Die Ausrichtung der Bundeswehr an aktuellen Einsätzen und an angenommenen wahrscheinlichen Aufgaben eröffnet die Möglichkeit für den Umbau zu einer hochflexiblen und leistungsfähigeren Armee. Die entsprechende Durchforstung der Rüstungsvorhaben eröffnet die Chance, sich von „Kalter-Krieg“-Projekten zu trennen. Das Aussetzen der Wehrpflicht mit der Möglichkeit für freiwilligen Wehrdienst macht den Weg frei für Wehrgerechtigkeit und befreit die Streitkräfte von der Organisation eines zu kurzen, ineffizienten und unsinnigen Grundwehrdienstes, ohne auf den einsatznotwendigen und wichtigen freiwilligen Wehrdienst von Reservisten aber auch von freiwilligen Bürgern verzichten zu müssen.
Es ist erstaunlich, dass dem eigentlichen Totengräber der Wehrpflicht so viel Raum zur inkompetenten Meinungsäußerung gegeben wird. Denn es war der "ahnungslose" Ex-Minister Jung, der mit der Verkürzung des Grundwehrdienstes auf sechs Monate einen falschen und faulen Kompromiss ausgehandelt und damit die Wehrpflicht in Richtung Sinnlosigkeit verkürzt, ja so zerstört hat.


Den Artikel von Löwenstein in der F.A.Z. "Weniger Mittel, gleiche Aufgaben " habe ich am 22.07.2010 kommentiert:


Schon die Überschrift ist falsch, gleiche Aufgaben werden mit weniger Mitteln nicht zu erfüllen sein. Deswegen spricht Frau Merkel ja auch von "künftigen Aufgaben".
Und Kanzlerin Merkel sagt noch einen sehr wichtigen Satz: „Finanzen sind wichtig, aber Finanzen sind nicht die treibende Kraft einer Bundeswehr der Zukunft“, das sollte beim Sparen mit Sinn und Verstand berücksichtigt werden.
Bei allem verständlichen Zeitdruck darf die Qualität der Planung nicht leiden. Alle Zahlenspiele sind bisher Finanzen-getrieben und alle Spekulationen haben einen geringen Wert, solange nicht klar definiert ist, was denn die "künftigen Aufgaben" der Streitkräfte genau sind.
Sparen mit Sinn und Verstand klappt nur, wenn wir genau wissen, was die Streitkräfte, in welcher Qualität, mit welcher Durchhaltefähigkeit in Zukunft leisten sollen. Die alten verteidigungspolitischen und konzeptionellen Papiere taugen für stimmige zukunftsorientierte Antworten nicht mehr.



Bundespräsident Wulff schafft sein Amt ab   (04.09.2010)   neu!


Parlamentsarmee!   (31.08.2010)   neu!


Bundeswehr ein Sanierungsfall?   (30.08.2010)   neu!


Aufschrei der Versager   (29.08.2010)   neu!


Primat der Politiker   (27.08.2010)   neu!



Schneller-Höher-Weiter...Billiger?   (25.08.2010)   



Abzug in Verantwortung?   (22.08.2010)  


Schritte in die richtige Richtung   (15.08.2010)  


Kampf den Taliban!   (09.08.2010)  


"Gezieltes Töten"   (04.08.2010)  




weitere kritische Kommentare finden Sie unter  Klartext !




Information.


Mit  einer  Bilanz  ziehe ich persönlich einen Schlussstrich unter den "Fall Dieter/Ruwe".

Chronologie und Dokumentation der Intrige können unter Hintergrundinformation eingesehen werden.

Als letzter Akt ist die Eingabe an den Petitionsausschuss des Landtages NRW entschieden.


kommentare@hansheinrichdieter.de


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