|
Madeira 2025/2026
Wir waren im Jahr 2025 zum 7. Mal auf der frühlingshaften Insel mitten im Atlantik, diesmal über die Weihnachtsfeiertage und Silvester. Wir fliegen auf diese Insel wegen ihrer landschaftlichen Schönheit, wegen der Sehenswürdigkeiten, wegen der sehenswerten Hauptstadt Funchal mit vielen guten Restaurants und wegen der fröhlichen und freundlichen Menschen, die man dort treffen kann.
Wer sich für die Schönheiten der gesamten Insel interessiert, der kann sich über unseren Bericht von einer Mietwagenerkundung im Januar 2016 informieren. Wer intensive Eindrücke vom Frühling auf Madeira gewinnen möchte, der sollte sich mit unserem Reisebericht 2018 befassen. Und wer Weihnachten einmal ganz anders feiern möchte, der kann die Freude dafür mit Eindrücken bei unserer Reise 2019 entwickeln.
In 2025 haben wir hauptsächlich Funchal im Frühling genossen, unsere Weihnachtseindrücke vertieft und erstmals das weltberühmte Silvesterfeuerwerk erleben können. Dabei ist wichtig, dass man ein gutes Hotel hat, vom dem aus man alles zu Fuß erreichen kann. Wir waren wieder im Porto Santa Maria (****) am Rand der Altstadt und an der See-Promenade mit Blick auf den Atlantik und den Hafen von Funchal.

Das Hotel ist sehr gut geführt,

hat einen schön angelegten Garten an der Promenade

mit einem schönen Atlantikblick bei Tag und Nacht.

Schön sind auch die Weihnachtsdekoration und die Gesangsdarbietungen eines Damen- und eines Angestelltenchors.
Funchal ist eine sehr schöne Hauptstadt mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und schönen Weihnachtseindrücken.

Einige Stadtblicke bieten einen Eindruck von der schönen Lage Funchals





Eine beeindruckende Probierstube für das vielfältige Angebot von Madeira-Weinen


ist natürlich auch schon vormittags gut besucht.

In der Altstadt sind viele Haustüren mit typischen Madeira-Motiven schön gestaltet.

Und diese Skulptur macht die weltweite Vermüllung der Ozeane kunstvoll deutlich.
Ein ausgedehnter Stadtbummel am Weihnachtsabend lohnt sich immer wieder. Die Familien treffen sich, die Kinder spielen und haben gemeinsam ihre Freude, auf die Stadt verteilt spielen vier Orchester unterschiedliche und schöne Musik und die Cafés und Kneipen haben ihre Tische und Bänke ins Freie geräumt und tragen zur Fröhlichkeit und zum Wohlfühlen bei.




So wird Weihnachten auf Madeira zu einem Fest der Freude von Familen und ihren Freunden!
Es lohnt sich aber auch immer, sich einer der vielen angebotenen Rundfahrten anzuschließen, um schöne Landschaften wieder zu erleben.
Wir starten an der Südküste im Hafenstädtchen Camara de Lobos, das einen schönen Bummel anbietet.



Am Cabo Girao kann man von einem hochgelegenen Aussichtspunkt die gebirgige Küstenlandschaft Madeiras bewundern.

Auch Ribeira Brava sollte man gesehen haben.


Dann geht es durch die Inselmitte mit sehr beeindruckenden Gebirslandschaften


an die Nordküste, wo man sich auch sehr wohlfühlen kann.

Die Küstenstadt Porto Moniz bietet landschaftliche Schönheiten


und vermittelt auch einen Eindruck von der Entwicklung Madeiras zu einer Insel mit 180 Straßentunneln, durchlöchert wie “ein Schweizer Käse” - wie es der Reiseführer ausdrückte.

Diese Entwicklung war aber wichtig, weil die ursprünglichen schmalen Küstenstraßen - wie oben zu sehen - für den stark gewachsenen Verkehr nicht tauglich und sicher genug waren.
Das weltberühmte Silvesterfeuerwerk in Funchal führt immer wieder zu ausgebuchten und für diese Zeit doppelt so teuren Übernachtungen. Der Eindruck war überwältigend und so hat sich der Aufwand gelohnt.



Diese drei Eindrücke geben nur einen kleinen Ausschnitt wieder.
Madeira war wieder eine Reise wert!
nach oben
zurück zur Seite Reisen
|